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Stuttgarter Erklärung „Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Zukunft“ |
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Geschrieben von Palästina-Solidaritätskonferenz, Stuttgart
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22. Dezember 2010 um 22:37 |
Stuttgarter Erklärung
Schlussdokument der Palästina-Solidaritätskonferenz „Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Zukunft“ Stuttgart, 26.-28.11.2010
Gleichheit – oder nichts (Edward W. Said)
Vom 26. bis 28.11.2010 kamen in Stuttgart über 200 TeilnehmerInnen zu
einer „Palästina-Solidaritätskonferenz“ zusammen. Thema der dreitägigen
Konferenz mit dem Titel Getrennte Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft
waren „Hindernisse und Perspektiven für eine gerechte Lösung“ des
Konflikts zwischen dem Staat Israel und den PalästinenserInnen.
ReferentInnen waren der israelische Historiker Prof. Ilan Pappe von der Universität Exeter (GB), Prof. Haidar Eid von der Al Aqsa Universität Gaza, Prof. Mazin Qumsiyeh von der Birzeit Universität Ramallah, der Mitbegründer des Internetportals Electronic Intifada Ali Abunimah , die palästinensische Aktivistin Lubna Masarwa , der Hamburger Völkerrechtler Prof. Norman Paech , die Publizistin und Menschenrechtsaktivistin Evelyn Hecht-Galinski , Annette Groth von der Linksfraktion des Bundestags, der Rechtsanwalt Jörg Lang , und Attia Rajab sowie Verena Rajab vom Palästinakomitee Stuttgart. Der Jazzmusiker Gilad Atzmon unterstützte die Konferenz mit seinem Grußwort. Die Schauspielerin Julianna Herzberg und Samir Mansour mit seinem Ensemble Layalina gestalteten den Kulturabend. Schirmfrau war die israelisch-deutsche Rechtsanwältin und Menschenrechtlerin Felicia Langer .
Die KonferenzteilnehmerInnen aus England, Frankreich, Österreich, der
Schweiz, Schweden, USA und der BRD verständigten sich auf Strategien
und Zielvorstellungen, die sie gemeinsam verfolgen wollen.
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